Tourismus – hygienisch und gesund:

Reine Atemluft durch PURbcAIR

Nicht nur die amerikanische Umweltbehörde EPA, sondern auch die Weltgesundheitsorganisation WHO hat bis heute zahlreiche epidemiologische Studienergebnisse zu den Auswirkungen von Feinstaub auf die globale Gesundheit der Menschen veröffentlicht. Sie alle offenbaren, dass bereits eine kurzzeitige Aussetzung mit winzigen Luftpartikeln eine Auswirkung auf die humane Sterberate hat. Das ist auch der Grund, warum die WHO längst einen Feinstaub-Grenzwert von 10 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft empfiehlt – doch aktuell erlauben EU-Richtlinien immer noch einen Grenzwert von 25 Mikrogramm – das Zweieinhalbfache. Wissenschaftler, Ärzte und Politiker setzen sich daher für angepasste, strengere Grenzwerte ein, die Menschen auch hierzulande bis dato nicht ermöglicht werden können. Nur PURbcAIR ist mit seinem einzigartigen Beschichtungssystem ein Garant für reinere, gesunde Luft, die sich in Innenräumen auf das menschliche Wohlbefinden auswirkt. Im Tourismusbereich heißt das: Die schönste Zeit des Jahres unbeschwert genießen und befreit durchatmen.

Ein sauberes Raumklima in der Hotellerie garantieren.

In den Hotels dieser Welt treffen Menschen aus allen Nationen aufeinander – und damit auch die verschiedensten Viren und Bakterien. Um daher das Raumklima sauber und rein zu halten, ist es ein großer Mehrwert, über die Möglichkeit eines Luftreinigungssystems für Innenräume zu verfügen, welche die Atemluft der Gäste automatisch von schädlichen Mikropartikeln befreit. Denn während Familien, Paare oder Geschäftsreisende gemeinsam in der Hotellobby ankommen, im Speiseraum frühstücken oder bei einer Massage entspannen, bindet die unsichtbare Fensterbeschichtung von PURbcAIR unterdessen auch die kleinsten Partikel aus der Luft und macht sie unschädlich. Das bedeutet: Beste Konditionen und ein einmalig reines Hotelklima für Gäste in jedem Innenraum.

In der Gastronomie Gäste schützen.

Dass sich insbesondere in der Gastronomie viele Menschen die Atemluft eines Raumes teilen, ist kein Geheimnis. Die Beschaffenheit dieser Raumluft kann jedoch stark variieren. Die meisten Gastronomen achten bereits auf regelmäßiges Lüften, um die Luftzirkulation in Innenräumen am Laufen zu halten, doch die Bereitstellung einer reinen Luft geht auch weitaus einfacher vonstatten. Mit PURbcAIR müssen nach Auftragung des Schutzfilms auf Glasoberflächen durch Fachpersonal keine weiteren Anwendungshinweise zum Schutz der Gäste beachtet werden. Sowohl künstliches als auch natürliches Licht aktiviert die Fensterscheiben laufend dazu, Krankheitserreger und Staubpartikel aufzulösen, sodass sie im Anschluss einfach weggewischt oder abgesaugt werden können – und das verbessert die Qualität des Aufenthalts in jedem Restaurant oder Café.

Transportmittel mit dem besten Luftreinigungssystem ausstatten.

Reisende, die Transportmittel nutzen, um ihren Urlaub zu verbringen oder ein anderes Ziel zu erreichen, befinden sich nicht nur in Gesellschaft von weiteren Passagieren, sondern auch in Kontakt mit der Außen- und Innenraumluft. Auch höchstgefährliche Ultrafeinstaubpartikel können so tief in den Körper vordringen. Neueste Studien offenbaren: Dort, wo die Belastung mit Fein- und Ultrafeinstaub besonders hoch ist, erhöht sich auch die Rate von infektionsanfälligen Personen. Das heißt: Atmen Personen viele Schadstoffpartikel ein, steigt auch das Risiko, an Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Krankheiten zu leiden. Damit sich Menschen am Flughafen, auf Kreuzfahrtschiffen oder mit Busunternehmen sicherer bewegen können, ist das PURbcAIR Beschichtungssystem die perfekte, innovative Lösung.

PURbcAIR ist über 30 Jahre hinweg haltbar und punktet gegenüber teuren, wartungsintensiven Lüftungsanlagen zusätzlich durch geringe Anschaffungskosten. Transportunternehmen, Hotellerie und Gastronomie stehen so neue Möglichkeiten einer optimierten Luftatmosphäre offen und gleichzeitig schaffen sie für ihre Gäste einen Mehrwert, der als solcher kommuniziert werden kann.

Dass Luftverschmutzung das Coronavirus gefährlicher macht, kommt keineswegs überraschend, im Gegenteil: Bei dem eng verwandten Virus Sars-CoV beobachteten Fachleute 2003 den gleichen Effekt. Auch bei der Grippepandemie 1918/19 hatten Schadstoffe wohl gravierende Auswirkungen. Eine Gruppe um Karen Clay von der Carnegie Mellon University analysierte 2015, welche Auswirkungen die Abgase von Kohlekraftwerken in 183 US-Städten hatten. Das Ergebnis: Selbst wenn man lediglich die Luftverschmutzung in den stärker betroffenen Städten auf einen mittleren Wert reduziert hätte, wären etwa 20 000 Menschen weniger an der Spanischen Grippe gestorben.

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